Nr. 72 – Warum du nach einem Rückschlag stärker wirst (wenn du diese 4 Schritte kennst)

Shownotes

Über ein Jahr grübelt Lisa über ihre verkorkste Weltmeisterschaftsteilnahme.

Aber Rückschläge müssen dich nicht zerbrechen. Sie können dich stärker machen.

In dieser Folge:

  • Post-Traumatic Growth: 60-80% wachsen nach Krisen
  • Antifragilität: VON Stress profitieren, nicht nur überleben
  • System vs. Ergebnis: Wie Gewinner denken
  • WLAG-Framework: Win, Lose, Aha-Moment, Goal
  • 80/20-Energieregel: Fokus auf Kontrollierbares
  • Kehrwasser-Prinzip: Anhalten, checken, weiterpaddeln

Toto Wolff: "Die Tage, an denen wir verlieren, sind die Tage, die unsere Konkurrenten am meisten bedauern werden. Denn das sind die Tage, an denen wir lernen."

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Kehrwasser – Der Resilienz-Podcast für mentale Stärke und körperliche Energie

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Wissenschaft ist eindeutig.

00:00:03: Menschen können nach Rückschlägen stärker werden als vorher, nicht trotz des Rückschlags sondern wegen des Ruckschlags aber nur wenn sie wissen wie.

00:00:14: ja und darum geht es heute natürlich nach dem Intro!

00:00:43: Hallo zu einer neuen Folge Kehrwasser, der Perspektivwechsel Podcast für einen starken Kopf und einen gesunden Körper.

00:00:53: Heute sprechen wir über etwas das jeder kennt!

00:00:58: Rückschläge Niederlagen scheitern Und die Frage ist nicht wie vermeidest du Rückschläge?

00:01:06: Denn ganz ehrlich das kannst Du nicht.

00:01:09: wenn du ambitioniert bist High-Performer bist, wenn du Führungskraft bist.

00:01:14: Wenn du Athlet, wenn Du Leistungssportler oder Sportlerin bist – dann gehören Rückschläge nun mal dazu!

00:01:22: Die Frage ist… was machst Du mit dem Rückschlag?

00:01:27: Bricht er Dich ?

00:01:29: Oder macht der Dich stärker?

00:01:32: Heute erkläre ich Dir warum manche Menschen an Krisen zerbrechen und andere daran wachsen ….

00:01:40: Antifragilität ist und wie du sie trainieren kannst.

00:01:45: Und vor allem ein konkretes Framework, mit dem du jeden Rückschlag als Wachstums-Katalysator nutzt!

00:01:56: Das... ...ist alles keine Motivationsrhetorik von mir.

00:02:01: Nein, dazu nutzen wir die Wissenschaft und ich zeige dir, wie du Sie für dich nutzt.

00:02:10: Zuerst möchte ich Dich mal mitnehmen in ein Gespräch einer meiner Athletinnen, die ich betreue.

00:02:21: Nennen wir sie jetzt mal hier in diesem Podcast Lisa und Lisa ist Weltklasse!

00:02:27: Sie ist mehrfache deutsche Meisterin.

00:02:30: Sie ist eine von den Athleten, die bei internationalem Wettkämpfen auf dem Podium stehen normalerweise.

00:02:40: doch sie kam zu mir nach einer Niederlage.

00:02:45: Und für sie war es keine normale Niederlage, es war für Sie eine Niederlage die wehgetan hat und zwar richtig weh getan hat.

00:02:56: Denn sie war bei der Weltmeisterschaft und irgendwie lief so gar nichts!

00:03:08: Nichts hat funktioniert.

00:03:10: nicht hat so funktioniert, wie sie es aus dem Training kannte.

00:03:14: Wie Sie es aus den anderen Wettkämpfen kannte?

00:03:17: Wie sie ist aus der Qualifikation

00:03:19: kannte?!

00:03:21: Alles lief einfach daneben!

00:03:24: Und dann kam sie zu mir und sagte mir Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken.

00:03:31: Dieser Wettkampf, der verfolgt mich die ganze Zeit... ...und er blockiert mich in meinen aktuellen Wettkämpfen in meiner Qualifikation, die wieder ansteht.

00:03:47: Und ich sehe diesen Moment... ...diesen Wettkampf immer wieder vor mir!

00:03:53: Ich spüre es körperlich, ich fühle mich wie eine Versagerin.

00:03:58: und dann habe ich sie gefragt Wie lange ist das denn jetzt her?

00:04:06: Nun mittlerweile war's schon über ein Jahr her.

00:04:13: und wie oft denkst du täglich daran Und da sagt sie aktuell ständig, dass jetzt auf die Vorbereitung zum nächsten Wettkampf zur nächsten Weltmeisterschaft geht.

00:04:25: Ständig beim Aufwachen, beim Training vorm Einschlafen über ein Jahr jeden Tag hunderte Male.

00:04:38: und dann habe ich ihr einen Zitat von Toto Wolf genannt dem ehemaligen Teamchef von Mercedes-Benz in der Formel I Und er hat nämlich in einem Interview gesagt, die Tage an denen wir verlieren sind die Tage, die unsere Konkurrenten am meisten bedauern werden.

00:05:04: Denn das sind die Tage, an denen Wir lernen!

00:05:10: Und dann habe ich Lisa gefragt, glaubst du Mercedes ist nach jeder Niederlage schwächer geworden?

00:05:19: Natürlich hat sie den Kopf geschüttelt, wie du das jetzt wahrscheinlich auch tun wirst.

00:05:25: Nein!

00:05:26: Sie sind stärker geworden und das kannst du auch.

00:05:31: Und dann habe ich hier noch eine Frage gestellt.

00:05:33: Ich hab sie gefragt was sie glaubt?

00:05:38: Was die besten Athleten der Welt gemeinsam haben.

00:05:49: Nicht geantwortet, sondern gefragt.

00:05:51: Talent?

00:05:54: Nein!

00:05:55: Talent ist es nicht, denn es gibt viele talentierte Athleten und sie schaffen es nie an die Spitze zu kommen.

00:06:07: Disziplin vielleicht?

00:06:10: Aber das ist es auch nicht.

00:06:12: Disziplin haben auch viele aber nicht alle.

00:06:16: die Disziplinen haben werden Weltklasse.

00:06:19: Und dann habe ich gesagt Die besten Athleten der Welt haben alle eins gemeinsam.

00:06:25: Sie sind nach großem Rückschlägen oder einem großen Rückschlag stärker geworden.

00:06:33: Michael Jordan wurde aus dem High School Basketball Team geworfen.

00:06:38: Serena Williams verlor ihr erstes Grand Slam-Finale und dachte, sie sei nicht gut genug.

00:06:44: Lionel Messi wurde als Kind von mehreren Clubs abgelehnt weil er zu klein war!

00:06:50: Ja, und die Liste ist endlos.

00:06:56: Und es ist auch kein Zufall!

00:06:58: Es ist auch keine Motivation.

00:07:02: Nein, es ist ein neurobiologisches und psychologisches Prinzip.

00:07:09: Dieses Prinzip heißt Post Traumatik Growth.

00:07:14: Wachstum nach der Krise.

00:07:21: Ich habe Lisa gesagt wenn du diesen Moment Wettkampf, dieses verkorkste Finale oder diese verkorksste Weltmeisterschaft richtig verarbeitest.

00:07:38: Dann wirst du stärker zurückkommen.

00:07:41: aber wenn Du diesen Wettkämpf immer nur so bei Dir behältst und im Prinzip dieses Erlebnis vermeiden willst dann wird es Dich zerbrechen.

00:08:01: Posttraumatik growth, Wachstum nach der Krise.

00:08:07: Ja also warum machen dich Rückschläge stärker wenn du richtig damit umgehst?

00:08:23: Lass uns das mal anschauen was die Wissenschaft sagt.

00:08:27: Post Traumatic Growth wurde erforscht von Richard Tedeski und Lawrence Calhoun.

00:08:35: Es waren zwei Psychologen, die sich gefragt haben.

00:08:38: Warum werden manche Menschen nach Trauma, nach einem Trauma stärker und andere zerbrechen danach?

00:08:46: Und sie haben hunderte Menschen befragt, die schwere Krisen durchgemacht haben Krebsdiagnosen, Verlust eines geliebten Menschen Unfälle oder eben schweren Niederlagen Und dabei haben Sie etwas Überraschendes gefunden.

00:09:02: Sechszig bis achtzig Prozent der Menschen berichten von mindestens einem Bereich, in dem sie nach der Krise stärker geworden sind.

00:09:14: und da schauen wir uns mal die fünf Bereiche des Wachstums an!

00:09:20: Da gibt es die persönliche Stärke.

00:09:23: Die Menschen haben gesagt ich weiß jetzt dass ich mehr aushalten kann als ich dachte.

00:09:33: Es gibt die Beziehungen, Ich habe gelernt wer wirklich für mich da ist in meinem Leben.

00:09:42: es gibt die Lebensprioritäten.

00:09:46: Ich habe verstanden was wirklich wichtig ist worauf es wirklich ankommt!

00:09:54: Es gibt neue Möglichkeiten.

00:09:58: Die Krise hat mir neue Wege eröffnet, die ich vorher nicht gesehen habe.

00:10:05: Durch die Krise konnte ich erst diese Wege, diese Möglichkeiten sehen oder es gibt so die Spiritualität und den Sinn ja?

00:10:17: Ich habe durch die Krese hab' ich einen tieferen Sinn in meinem Leben gefunden!

00:10:24: Wichtig das ist kein positives Denken, dass ist nicht alles passiert.

00:10:29: aus einem Grund Das isst.

00:10:31: Die Krise war schrecklich Aber ich bin daran gewachsen.

00:10:36: Und das gilt nicht nur für ein Trauma für Traumata, das gilt für Rückschläge im Sport, im Business in der Führung und eben im Leben.

00:10:50: Und dann gibt es die Antifragilität – die Dinge, die von Stress profitieren!

00:11:00: Und jetzt kommen wir zu einem Konzept, das Nasim Taleb Risikoforscher und Autor entwickelt hat.

00:11:07: Eben die Antifragilität!

00:11:10: Denn Taleb sagt es gibt drei Kategorien von Systemen.

00:11:15: Es gibt das fragile System und dieses System bricht unter Stress zum Beispiel ein Glas fällt runter und zerbricht kennt jeder von uns.

00:11:28: Dann gibt es das robuste System.

00:11:32: Und dieses System über steht Stress, es bleibt gleich zum Beispiel ein Stein!

00:11:38: Ja wenn der dir runterfällt... Der Stein bleibt ein Stein er bleibt intakt.

00:11:44: und dann gibt es dass antifragile System und dieses System wird stärker durch Stress.

00:11:52: Zum Beispiel deine Muskeln Wenn du sich trainierst Wenn du sie forderst, wenn du ihnen eben Stress aussetzt.

00:12:01: Dann wachsen Sie!

00:12:02: Dann werden Sie stärker.

00:12:05: Und jetzt die entscheidende Frage an dich Welche dieser drei Kategorien bist Du?

00:12:13: Die meisten Menschen denken ich will robust sein Ich will Stress aushalten Aber das sollte nicht das Ziel sein.

00:12:21: Das Ziel sollte es sein antifragil zu werden.

00:12:26: Du willst nicht nur Stress überstehen, du willst von Stress profitieren und du willst durch Stress wachsen so wie dein Muskel.

00:12:36: Ja da sind wir auch schon dabei oder sozusagen bei dem Verrückten denn dein Körper der ist schon so gebaut ja?

00:12:45: Du trainierst muskelfasern reißen durch den Stress des Trainings Der Körper repariert sie und du wirst stärker als vorher.

00:12:54: Oder dein Immunsystem.

00:12:57: Du wirst krank, dein Immunsystem lernt und es wird resistenter.

00:13:03: oder deine Knochen!

00:13:06: Du belastest sie und die Knoche werden dichter.

00:13:10: Das ist Hormesis.

00:13:12: Wir haben in Folge-Siebzig darüber gesprochen.

00:13:16: einen klar begrenzten Stressreiz der dich stärker macht.

00:13:23: Aber ja das Tolle is.

00:13:27: Das gilt nicht nur für deinen Körper, das gilt auch für deine Psyche.

00:13:32: Rückschläge können dich mental stärker machen aber nur wenn du sie richtig verarbeitest.

00:13:42: Deine Muskeln wachsen auch nur wenn Du richtig trainierst und wenn Du danach vernünftig regenerierst!

00:13:53: Was unterscheidet jetzt also Menschen, die an Rückschlägen wachsen von denen sie zerbrechen?

00:13:59: Und da gibt es einen entscheidenden Unterschied und zwar den wie Sie über Erfolg denken.

00:14:06: Die meisten Menschen denken Erfolg ist gleich ein Ziel erreichen, ein Ziel zu erreichen.

00:14:12: wenn ich das erreicht habe dann bin ich erfolgreich.

00:14:14: Wenn ich gewinne bin ich erfolgreich aber Gewinner denken anders Und da möchte ich noch einmal Toto Wolf zitieren.

00:14:27: Die Tage, an denen wir verlieren sind die Tage, die unsere Konkurrenten am meisten bedauern werden.

00:14:33: Denn das sind die tage, an den wir lernen und das beschreibt es so schön!

00:14:37: Was meint er denn damit?

00:14:51: Prozess.

00:14:53: Ein Ziel, das setzt man sich um ein Rennen zu gewinnen – ein System!

00:14:59: Das baut man auf, um im Rennen bleiben und eine Meisterschaft zu gewinnen.

00:15:05: Konkret?

00:15:07: Verlierer denken ich habe verloren Ich bin gescheitert.

00:15:10: Gewinner denken ich hab verloren Ich habe gelernt was mache ich morgen besser?

00:15:19: Und dass ist der Unterschied zwischen Ergebnisfokus.

00:15:23: Ich muss gewinnen, sonst bin ich nichts wert und Prozessfokus, ich konzentriere mich auf meine kontinuierliche

00:15:32: Verbesserung.".

00:15:33: Und jetzt für dich die gute Nachricht!

00:15:37: Das ist trainierbar!

00:15:40: Warum ist denn das aber so unterschiedlich?

00:15:43: Also warum wachsen denn manche Menschen an Rückschlägen?

00:15:48: Warum können sie das so gut und warum zerbrechen

00:15:50: andere?!

00:15:51: Es liegt erstens darin, wie du den Rückschlag interpretierst.

00:15:57: Also dein Mindset und zweitens, wie Du den Rückschlag verarbeitest – der Prozess!

00:16:05: Und das Mindset hat Carol Dweck Psychologin in Stanford viel dazu geforscht und auch ein Buch dazu geschrieben und sie unterscheidet zwischen Fixed Mindset & Growth Mindset.

00:16:20: Fixed Mindset ist eben das statische Denken.

00:16:24: Dieses Denken, ich bin gescheitert!

00:16:26: Ich bin nicht gut genug!

00:16:28: Ich sollte aufhören und kann es gleich bleiben lassen.

00:16:33: Der Rückschlag in diesem Fixed-Mindset ist der Beweis für die eigene mangelnde Fähigkeit beim Growth Mindset.

00:16:49: Das ist das Wachstumsdenken da Denke ich ein bisschen anders, da ist die Gedankenschleife anders.

00:16:55: Ich bin gescheitert, habe etwas gelernt und kann besser werden!

00:17:00: Da wird der Rückschlag als Feedback für eigene Verbesserung gewertet.

00:17:08: Menschen mit einem Fixed Mindset ja die vermeiden Herausforderungen um eben nicht zu scheitern.

00:17:17: Die geben bei Schwierigkeiten schnell auf anderer als Bedrohung für sich selbst.

00:17:25: Menschen mit einem Growth Mindset, die suchen die Herausforderungen aktiv um zu wachsen.

00:17:32: Die bleiben bei Schwierigkeiten auch hartnäckig dran und sie lernen vom Erfolg.

00:17:40: andere!

00:17:41: Und dein Mindset das ist nicht fix und auch das kannst du trainieren.

00:17:47: aber es reicht nicht nur zu denken ich kann lernen Du musst einen Rückschlag, den du erlebt hast auch strukturiert verarbeiten.

00:17:59: Und hier gibt es ein kleinen aber feinen Unterschied zwischen grübeln und Reflektionen.

00:18:08: Beim grübeln da denkst du warum passiert mir das immer?

00:18:13: Was ist falsch mit

00:18:14: mir?!

00:18:15: Ich bin ein Versager!

00:18:18: Und das ist eine destruktive Endloschleife.

00:18:22: Das ist keine Lösung, das ist Problemdenken und lediglich Selbstkritik!

00:18:28: Du verlierst dich sozusagen in Selbstkritikum vielleicht sogar in Selbstmitleid bei der Reflexion.

00:18:34: da denkst du was genau es passiert?

00:18:37: Was kann ich daraus lernen?

00:18:39: Was mache ich beim nächsten Mal

00:18:41: anders?!

00:18:44: strukturierten Lernprozess, konkrete Erkenntnisse, lösungsorientiertes Denken und daraus entwickelt sich eben ein Handlungsplan.

00:19:00: Menschen die an Rückschlägen wachsen, die grübeln nicht, nein sie reflektieren.

00:19:14: Aber Was passiert denn jetzt in deinem Gehirn?

00:19:19: Was passiert da neurobiologisch, bei einem Rückschlag.

00:19:25: Da interpretiert dein Gehirnen erst einmal diesen Rückschlag als Fehler und dann gibt es zwei mögliche Reaktionen.

00:19:39: Reaktion eins wie das Fixed Mindset ist die Vermeidung.

00:19:44: Dein Gehirn sagt dir, das war schmerzhaft.

00:19:48: Vermeide das besser in Zukunft!

00:19:50: Dann bist du sicherer und neurobiologisch wird hier die Amygdala aktiviert – das Angstzentrum.

00:19:57: Hast Du auch schon?

00:20:00: In einer der letzten Folgen gehört über das Thema Resilienz ja wie du deine Resilience stärken kannst.

00:20:06: also amygdalar wird aktiviert dein angstzentrum wird aktivieren und es gibt eben durch diese Gefahr durch die Aktivierung des Angstzentrums ein Vermeidungsverhalten.

00:20:21: Du ziehst dich zurück, du vermeidest ähnliche Situationen damit dir das nicht nochmal passiert.

00:20:29: Reaktion zwei mit einem Growth Mindset wäre aber eine Annäherung.

00:20:35: dein Gehirn sagt Das war ein Fehler.

00:20:38: Was kann ich lernen?

00:20:39: Und dann wird neurobiologisch nicht deine Amygdala aktiviert, sondern auf einmal der präfrontale Cortex und von dem hast du ja auch schon viel in der letzten Folge gehört Ja!

00:20:53: Der Präfrontal Cortex Dein Geschäftsführer im Gehirn, der arbeitet ja nicht umsonst.

00:21:01: Aber was passiert wenn der prähfrontale Cortex statt der amygdaler aktiviert wird?

00:21:06: Der Lernprozess startet.

00:21:08: Du analysierst, du passt an!

00:21:10: Du versuchst es nochmal und das ist mehr ein rationaler Vorgang wo du deine Souveränität behältst.

00:21:20: Und jetzt kommt der Clou Dein Gehirn ist plastisch.

00:21:25: Dein gehirn hat eine Neuroplastizität.

00:21:28: Das ist die Fähigkeit sich zu verändern, sich anzupassen.

00:21:36: Etwas Wunderbares!

00:21:37: Eine tolle Neuigkeit, wenn es für dich neu ist.

00:21:40: Ansonsten eine tolle Information die du dir immer wieder hervorholen darfst.

00:21:46: Denn damit können wir ja arbeiten weil du dadurch lernen kannst, weil du da durch neue Strukturen, neue Pfade in deinem Gehirn legen kannst.

00:21:57: Dann entstehen nämlich neue neuronale Verbindungen.

00:22:01: Dein Präfrontaler Cortex wird besser darin fehler zu verarbeiten und Dynamic Daller, dein Amtungszentrum reagiert weniger stark auf zukünftige Rückschläge!

00:22:14: Mit anderen Worten?

00:22:16: Jeder richtig verarbeitete Rückschlag macht dich resilienter für den Nächsten.

00:22:25: Aber das passiert nur wenn du nach dem Rückschlag regenerierst.

00:22:36: Bruce McEwen, Neurowissenschaftler der hat gezeigt Moderater Stress plus Erholung bedeutet Wachstum also und mehr Neuroplastizität.

00:22:50: Kronischer Stress ohne Erholungen bedeutet Abbau und neuronale Schädigung.

00:22:57: das ist wieder Hormesis.

00:23:01: Stress ist gut, wenn danach Erholung kommt.

00:23:07: Der Rückschlag?

00:23:08: Das ist eben der Stress!

00:23:10: Die strukturierte Reflexion – das ist die Erholungen.

00:23:15: Das ist die Regeneration, die du brauchst und genau dann wächst du So.

00:23:25: jetzt wissen wir Posttraumatik Growth ist real Antifragilität ist trainierbar.

00:23:34: Mindset plus Prozess entscheiden, ob du wächst oder zerbricht.

00:23:42: Aber jetzt stellst du dir die Frage was kann ich denn jetzt konkret nach einem Rückschlag tun?

00:23:53: Ja vielleicht ist das genau jetzt deine Frage.

00:23:57: da möchte ich dir ein paar Werkzeuge an die Hand geben.

00:24:01: zum ersten die dann analysieren.

00:24:08: Der größte Fehler nach einem Rückschlag ist sofort zu analysieren, was habe ich falsch gemacht?

00:24:13: Wie hätte ich es besser machen können?

00:24:15: das Problem in dem Moment ist dein Nervensystem noch so im Stressmodus Dein Cortisol ist erhöht und die Amigdala ist aktiv.

00:24:26: du kannst in diesem Zustand nicht klar denken Du bist noch viel zu emotional.

00:24:34: Fenster zwischen Reiz und Reaktion, das ist ja noch geschlossen.

00:24:39: Ja was du stattdessen tust die ersten achtundvierzig Stunden sind da zum fühlen eben nicht zum analysieren erlaubt dir traurig zu sein.

00:24:50: erlaub dir wütend zu sein, erlaub ihr enttäuscht zu sein.

00:24:54: Das ist da keine Schwäche!

00:24:55: Das ist menschlich, das gehört dazu, dass brauchst Du!

00:24:59: Das zeigt Dir ja auch oder der Wettkampf, oder das Projekt wichtig war.

00:25:09: Lisa, die Athletin hat nach ihrer Weltmeisterschaft geweint.

00:25:15: Sie hat nicht geschlafen!

00:25:16: Sie hat sich schlecht gefühlt und das war okay.

00:25:20: Warum?

00:25:21: Weil Emotionen verarbeitet werden müssen.

00:25:23: Wenn du sie unterdrückst kommen sie später zurück – und zwar stärker.

00:25:28: Der emotionale Aufprall wird hinterher umso härter.

00:25:35: Tag eins bis zwei nach dem Rückschlag.

00:25:38: Fühle, was du fühlst.

00:25:39: sprich mit Menschen die dich verstehen.

00:25:42: bewege dich einfach.

00:25:43: spazieren gehen leichtes Training schlaf so viel wie möglich.

00:25:48: das auch im Schlaf wird soviel verarbeitet.

00:25:52: aber analysiere nicht grübeln.

00:25:55: ich plane nicht erst mal einfach runter kommen.

00:26:01: Und dann kommen wir zu Tag drei bis fünf, die strukturierte Reflexion.

00:26:08: Ab Tag drei wird dein Nervensystem ruhiger.

00:26:11: Cortisol ist gesunken hoffentlich!

00:26:15: Es sei denn du stehst unter Dauerstress... Dein Präfrontaler Cortex, dein Geschäftsführer im Gehirn isst wieder online und jetzt kannst Du reflektieren.

00:26:32: Rückschlagsreview und da nutze ich mit meinen Kunden gerne die VLAX.

00:26:43: VLAx hast du vielleicht in meinem Podcast auch schon mal gehört, wenn nicht?

00:26:47: Ich sag's dir jetzt gerne nochmal!

00:26:49: Das W steht für das Win egal ob es jetzt in der Arbeit war oder beim Wettkampf.

00:26:56: Es gibt auch wenn es schlecht gelaufen ist irgendwas an dem Tag oder bei dem Wettkampf, oder eben bei einem Projekt was gut gelaufen ist.

00:27:11: Also das Win-Was lief gut?

00:27:15: Dann gibt es das L der zweite Buchstabe Das Loos.

00:27:19: Was lief nicht gut?

00:27:20: Was hat überhaupt nicht funktioniert?

00:27:23: dann gibt es dass A den Ah moment.

00:27:26: ja also was war mein Ah Moment?

00:27:30: etwas Negatives sein.

00:27:31: Ich habe gemerkt, wenn ich das tue, klappt das und dass überhaupt nicht!

00:27:35: Es kann auch was Positives sein... ich habe gemerkt Wenn ich das mache, passiert das.

00:27:40: Das nehme ich mir auf jeden Fall fürs nächste mal mit.

00:27:44: Das war mein Aha-Moment.

00:27:46: Und dann gibt es das G, das Goal, das Ziel.

00:27:51: Was mache ich denn beim nächsten Mal an?

00:27:54: Das was nehme ich für morgen vor?

00:27:56: Was nehme ich mehr für den nächsten Wettkampf vor?

00:27:58: Und zwar nicht Jetzt wer weiß wie viel, was ich mir davor nehme sondern ganz wichtig ein kleines konkretes ganz konkretes Ziel etwas da sich direkt beim nächsten Mal umsetzen kann.

00:28:13: Denn was passiert jetzt?

00:28:15: Jetzt wird deine Selbstwirksamkeit gestärkt weil du dieses kleine Ziel umsetzten und erreichen kannst und zwar sofort!

00:28:24: Und Du merkst das eben Deine Handlungen auch Ergebnisse erziehen also Die Flags.

00:28:31: W, Windestages des Wettkampfs oder des Projekts L, Loos des Tages des Wettekamps oder des Projekt A gleich der Aha-Moment Dein Aha-Moment und G. was nehme ich mir konkret für morgen?

00:28:47: Nächste Wettkraft nächstes Projekt.

00:28:49: Was nehme ich mehr da?

00:28:50: Konkret vor kleines konkrete sofort umsetzbares Ziel.

00:28:55: Und ganz wichtig schreibt das auf Ja Geh es nicht nur im Kopf durch.

00:29:01: Es muss auf Papier sein.

00:29:05: und diese Flags, die kannst du auch täglich machen.

00:29:10: Das ist auch ein super Tool um immer so den Tag zu reflektieren neutral rational zu reflektionen Und da wirst Du merken wie dein Prozess einfach besser wird Wie Du auch mehr Vertrauen in Dich und in den Prozess bekommst Durch das Setzen der kleinen Ziele.

00:29:28: So, und warum sollst du das aufschreiben?

00:29:31: Ja weil dein Gehirn zwischen Denken- und Grübeln nicht unterscheidet.

00:29:35: Aber wenn Du schreibst wird das Ganze zur Reflexion.

00:29:38: Dann ist es auf Papier und dann kannst Du's auch loslassen!

00:29:42: Dann steht es ja da... Was kannst Du noch

00:29:45: tun?!

00:29:46: Ein Perspektivwechsel die Zehnzehnzehenregel.

00:29:51: Denn was isst Wenn sich der Rückschlag so riesig anfühlt.

00:29:58: Wenn du denkst, das war's!

00:30:00: Ich bin

00:30:00: fertig.".

00:30:02: Dann hilft dir die zehnzehnzehnen-Riegel entwickelt von Suzy Welch Autorin und ehemalige Chefredakteurin des Harvard Business Reviews.

00:30:17: Und sie fand es für sinnvoll... empfand es für Sinnvoll.

00:30:21: und da gehe ich mit sich drei Fragen zu stellen.

00:30:27: Wie fühlt Dein Rückschlag, deine Niederlage in zehn Minuten an.

00:30:32: Wahrscheinlich schlimm schmerzhaft überwältigen!

00:30:35: Wie fühlt sich das in zehn Monaten an?

00:30:40: Immer noch relevant aber nicht mehr überweltigend.

00:30:45: und wie fühlt es sich in zehn Jahren an?

00:30:48: In zehn Jahren ist es eine Anekdote, eine Lektion ein Wendepunkt.

00:30:57: Warum funktioniert das so gut?

00:30:59: Es gibt dir Perspektive.

00:31:02: Der Rückschlag fühlt sich riesig an, jetzt im Moment!

00:31:07: Aber aus der Distanz?

00:31:09: Aus der Distance ist er nur eine Stufe auf deiner Treppe nach oben – die Zehn-zehn-Zehn-Regel auch etwas Schönes.

00:31:21: und dann, das kennst du auch schon von mir, der Fokus auf das Kontrollierbare.

00:31:30: Fokussiere dich auf deinen Einflussbereich und da gibt es die eichzig, die achtzig zwanzig Energieriegel.

00:31:40: Wenn der Rückschlag sich zum Beispiel auch mal unfair anfühlt wenn du denkst das lag nicht an mir Das war Pech!

00:31:46: Das war unfair dann stell dir diese Frage worauf hatte ich ein Fluss?

00:31:53: Und worauf nicht?

00:31:55: denn eine Sache unterscheidet auch mental starke Menschen von mentalschwachen und zwar Wofür Sie Ihre Energie verwenden, wo Ihre Energie hinfließt.

00:32:08: Menschen und Teams die gut verworben, die verwendet achtzig Prozent Ihrer Energie für Dinge auf die sie auch selbst Einfluss haben und nur zwanzig Prozent für die Dinge, die sie nicht kontrollieren können.

00:32:22: Gehen wir wieder das Beispiel einfach weil es aus dem Sport so easy ist mit einem Athleten durch und da hat man wegen ein Rennen verloren.

00:32:33: Worauf hast du keinen Auf-Einfluss?

00:32:35: Du hast kein Einfluss auf das Wetter, du hast keine Einflüsse auf die Form deiner Konkurrenten und du hast keinen Einfluß auf die Streckenbedingungen.

00:32:44: Ja oder ob du heute Glück oder Pech hast, da hast du einfach keinen Ein Fluss drauf!

00:32:48: Aber du hast Einfluss auf deine Vorbereitung, Du hast Einfluß auf Deine Technik.

00:32:52: Du hast einfluss Auf Deine mentale Einstellung und auf Deiner Regeneration.

00:32:57: Mentalschwache Menschen fokussieren sich auf das Unkontrollierbare.

00:33:02: Das Wetter war schlecht!

00:33:03: Die anderen hatten mehr Glück.

00:33:05: die Bedingungen waren unfair.

00:33:07: Sie verschwenden Achtzig Prozent ihrer Energie für die Dinge die sie nicht verändern können Und mental starke Menschen die Fokusieren sich Kontrollierbare.

00:33:18: Was kann ich beim nächsten Mal Technik besser machen?

00:33:20: Wie kann ich meine Regeneration optimieren, was kann ich aus diesem Rennen lernen?

00:33:27: Verwende achtzig Prozent deiner Energie für Dinge die du selbst in der Hand hast und genau das ist Teil des Rückschlag-Frameworks!

00:33:39: Was war nicht in meiner Kontrolle?

00:33:44: Erken es an, akzeptiere es und dann lass es aber auch los.

00:33:50: Und was war in meiner Kontrolle?

00:33:52: Was habe ich getan?

00:33:55: Darauf konzentrierst du deine Energie, denn Energy flows where attention goes!

00:34:03: Du verwendest die meiste Energie für die Dinge denen du auch die meisten Aufmerksamkeit schenkst.

00:34:09: also Verschwende deine Energie nicht mit Dingen, die du nicht ändern kannst.

00:34:15: Verwände sie voll und ganz für die Dinge, die Du selbst in der Hand

00:34:21: hast.".

00:34:25: Jetzt heißt er Podcast ja Kehrwasser!

00:34:27: Und da muss ich natürlich auch wieder eine Kayak-Metapher mit einbringen – was das Ganze wieder schön veranschaulicht.

00:34:34: Stell dir vor, du paddels durchs Wildwasser.

00:34:36: Plötzlich kommt ein Felsen.

00:34:38: Du siehst ihn zu spät und du krachst rein….

00:34:42: Dein erster Instinkt vielleicht sofort weiter paddeln, korrigieren aufholen.

00:34:47: Aber was passiert?

00:34:49: Du bist noch voll im Chaos-Modus!

00:34:51: Die Strömung reist dich mit du paddelst aber ohne Plan oder Orientierung.

00:34:57: also du treibst eigentlich nur.

00:35:00: Was macht ein guter Kajakfahrer stattdessen?

00:35:04: Er sucht erstmal das Kehrwasser da wo wir gerade drin sind Die ruhige Zone hinter dem nächsten Felsen, dort fährt er rein und dort im Kehrwasser.

00:35:17: Da macht da drei Dinge.

00:35:19: Erst einmal... Er checkt sein Boot!

00:35:24: Ja ist es beschädigt?

00:35:26: Muss ich was reparieren?

00:35:27: Läuft das voll

00:35:28: Wasser?!

00:35:29: Dann er schaut voraus.

00:35:32: Wo will ich denn jetzt hin?

00:35:34: Welche Route nehme ich jetzt am besten?

00:35:37: Und dann atmet er durch.

00:35:40: Nervensystem runterfahren Kottisol-Spiegel runterfahren, Klarheit gewinnen.

00:35:47: Dann und erst dann paddelt er weiter!

00:35:51: Genau das ist das Rückschlag-Framework.

00:35:55: Kehrwasser aufsuchen, Rausauserströmung, Emotionen zulassen, regenerieren, Boot checken... Was ist passiert?

00:36:04: Was habe ich gelernt?

00:36:06: Was muss ich reparieren?

00:36:08: Kurs korrigieren – was mache ich beim nächsten Mal anders weiter paddeln.

00:36:14: Mit neuer Klarheit, neuer Stärke, neuem Wissen!

00:36:20: Rückschläge die sind wie Felsen im Wildwasser.

00:36:26: Du kannst sie nicht vermeiden aber du kannst lernen mit ihnen umzugehen und wenn du das tust Wenn du nach jedem felsen einmal kurz ins Kehrwasser fährst checkst korrigierst dann wirst du nicht nur besser empaddeln.

00:36:49: Fassen wir nochmal zusammen.

00:36:51: Rückschläge sind unvermeidbar, aber sie müssen dich nicht zerbrechen!

00:36:55: Sie können dich stärker machen.

00:36:59: und fünf Dinge die du aus dieser Folge jetzt mitnehmen solltest ist erstens das Posttraumatik Growth.

00:37:08: Posttraums Growth ist real und sechzig bis achtzig Prozent der Menschen wachsen nach Krisen.

00:37:15: Du Kannst einer von Ihnen sein?

00:37:19: Zweitens.

00:37:20: Fokus auf das System nicht auf das Ziel, so wie Toto Wolves gesagt hat!

00:37:26: Gewinner konzentrieren sich auf kontinuierliche Verbesserung – nicht auf ein einzelnes Ergebnis.

00:37:34: Drittens.

00:37:35: Verwende deine Energie für kontrollierbares.

00:37:39: Achtzig Prozent deiner Energie für Dinge, auf die du Einfluss hast.

00:37:44: Zwanzig Prozent für den Rest.

00:37:48: Viertens.

00:37:49: Rückschlag-Framework.

00:37:51: Achtundvierzigstunden fühlen, Tag drei bis fünf strukturiertes Reflektieren – die Flags!

00:37:58: Dann wenn du brauchst, die Zehnzehnzehntzähnperspektive.

00:38:04: Fokus auf das kontrollierbare Kurs korrigieren.

00:38:10: Fünftens Das Kehrwasserprinzip raus aus der Strömung, Bootchecken kurskorrigieren dann weiter paddeln.

00:38:21: Wenn du merkst, dass du gerade in so einer Phase bist nach einem Rückschlag.

00:38:26: Einer Niederlage, einem Scheitern und wenn du gezielt daran arbeiten willst resilienter zu werden stärker aus diesem Rückschlag hervorzugehen dann melde dich gerne bei mir.

00:38:39: vereinbare Einstrategie Gespräch Und lass uns doch gemeinsam schauen wo Du grade stehst und was für Dich Denn beste nächste Schritt auf deiner Treppe nach oben ist.

00:38:56: Wenn dir diese Folge geholfen hat, empfehle sie gerne weiter besonders an Menschen die gerade einen Rückschlag erlebt haben.

00:39:03: und wenn du es noch nicht hast dann hinterlasst mir auch gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts am liebsten natürlich fünf Sterne.

00:39:12: das hilft enorm damit noch mehr Menschen von diesen Inhalten profitieren können.

00:39:19: Hören wir uns nächsten Monat wieder, wenn es heißt Kehrwasser.

00:39:23: Der Perspektivwechsel-Podcast für einen starken Kopf und einen gesunden Körper!

00:39:30: Ich freue mich auf dich, dein Timo.

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